Aus dem Hausleben

Eine liebevolle Dekoration der Wohnbereiche mit Bilder mit regionalen Motiven, ein bunter Blumenstrauß auf dem Tisch, ein aufmunterndes Lächeln und eine freundliche Begegnung im Alltag – viele Dinge tragen dazu bei, dass Sie sich bei uns in der Pfdlege am Kloster Denkendorf wohlfühlen können.

Angebote zum Mitmachen und Wohlfühlen

Kleine Spaziergänge auf dem Klosterhof, ein Schnack auf der Bank am Teich, Kaffeerunden, gemeinsames Kochen und Backen fördern Kontakt und Begegnung.

Musik, gemeinsames Singen, Andachten, regelmäßige Besuche von Kindern aus dem örtlichen Kindergarten oder aus der Schule, Balance-Training oder Gedächtnisspiele - viele Angebote im Hausleben regen die Sinne, Bewegung, kognitive Prozesse und Begegnungen an.

Heimseelsorger und Brückenbauer

Peter Ziehmann, Pfarrer i. R., hat die Aufgabe der Heimseelsorge in der Pflege am Kloster Denkendorf übernommen. Von 1987 bis 2000 war er Pfarrer in Denkendorf. Dort lebt er nach wie vor mit seiner Frau, die im Ort als Grundschullehrein arbeitet. Geboren in Esslingen, kennt er die Region und die dort lebenden Menschen gut.

An seiner Aufgabe als Heimseelsorger gefällt ihm insbesondere "die menschliche Nähe zu den Bewohner*innen, die Freude und Dankbarkeit, die ich bei Andachten und Gottesdiensten spüre." Die Herausforderung sieht Peter Ziehmann darin, theologische Zusammenhönge einfach und in verständlich zu konzentrieren und weiterzugeben. Er möchte auch für die Angehörigen der im Pflegeheim am Klosterhof lebenden Menschen Ansprechpartner sein. Auch den Mitarbeitenden, die dort nicht nur in der Pandemiezeit sondern auch sonst unter anstrengenden Bedingungen sich engagieren, möchte er mit offenem Ohr und Herz begegnen.

Wir, die Evangelische Altenheimat und die Pflege am Kloster Denkendorf, freuen uns sehr, dass wir mit Peter Ziehmann einen ortskundigen und verlässlichen "Brückenbauer" zwischen Gemeinde und unserem neuesten Haus gefunden haben, der im Ort vernetzen hilft und sich nah am Menschen engagiert.

Mahlzeiten in familiärer Atmosphäre

Frühstück, Mittagessen, Abendessen und Zwischenmahlzeiten werden in der Wohnküche des Wohnbereiches serviert. Die Bewohner sitzen in kleinen Tischgruppen zusammen und essen gemeinsam. Essen auf dem Zimmer ist bei Bedarf selbstverständlich möglich.

 Zum Frühstück gibt es eine Auswahl an Brötchen und/oder Brot, Wurst, Käse, Butter, Marmelade, Joghurt, Kaffee und Tee. Mittwochs wird frisches Rührei gereicht. Sonntags gibt es ein hart gekochtes Ei.

Das Mittagessen kommt in Schüsseln auf den Tisch. Die Bewohner können aus den angebotenen Gerichten und Beilagen wählen, was und wieviel sie essen möchten. 

Zum Abendessen gibt es in der Regel Brot mit Wurst und Käse. Einmal in der Woche wird ein warmes Abendessen gereicht.